DIESE W.A.U. PRAESENTATION FAND AM 17.02.04 ANLÄSSLICH DER BEENDIGUNG DER ERFOLGREICHEN ZUSAMMENARBEIT DER ATC MIT DER HFBK HAMBURG STATT

 

SEHR GEEHRTE DAMEN UND HERREN,
Mein Name ist Dr.Elasto, hier neben mir sitzt Itty Minchesta, wir sind beide vom Aufsichtsrat der AtomicTitCorporation.
Ich begrüße Sie und freue mich, daß wir hier und heute zusammengekommen sind. Der anlaß für dieses Treffen, sie wissen es, ist das vorläufige Ende einer sehr erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen der Hochschule für Bildende Künste Hamburg und der ATC, der Atomic Tit Corporation.

Wie sah diese Zusammenarbeit aus, was hat sich getan in den zurückliegenden Jahren?
Gewähren Sie mir einen kleinen Rückblick:
1999, als Kultur und Wirtschaft in Deutschland blühten, als landesweit mutig in visionäre Projekte investiert wurde, eine Zeit fast schon euphorischer Fusionierungsfreude, da ergab es sich, daß auch die Hochschule für Bildende Künste Hamburg und die AtomicTitCorporation zusammenfanden.
die ATC war eine sehr junge, aufstrebende Firma, damals noch mit dem Namen Atombusentransporte.
Von Anfang an war Mobilität für uns eine Grundvoraussetzung für weltoffenes Arbeiten und so konzentrierte sich unsere Firma nicht wie bei Bill Gates anfänglich auf eine standortgebundene Garage, sondern auf deren potentiell mobilen Inhalt,
nämlich ein Auto, einen Lkw, einen Magirus 1980er baujahr, 10 meter lang.
Ein junges Designerteam hatte für uns ein sehr innovatives Re-design des urigen Gefährts entwickelt. Dieses war aber auch dem entsprechend kostspielig ausgefallen, kurz, es fehlte an den mitteln, unsere Vision in die Tat umzusetzen.
Zum Glück war die rennomierte und angesehene HfBK auf unser kleines, aber feines Unternehmen aufmerksam geworden und freudig nahmen wir das Angebot der Zusammenarbeit an.
Und es war eine gute entscheidung.
U ns war es vergönnt, unter der schirmherrschaft der HfBK einige sehr gelungene Projekte zu verwirklichen und somit hatte diese Institution keinen geringen Anteil an dem explosionartigen Wachstum der ATC.
Vor allem stand die HfBK der ATC allzeits sehr lehrreich zur Seite und hat somit auch den Geist des Unternehmens, die Firmenphilosophie, nicht unerheblich mitgeprägt.
2004 ist nun diese fruchtbare Fusion zur Zufriedenheit aller Beteiligten zu einem soliden Ende gebracht worden.
Ich denke, wir können mit der Arbeit der letzten Jahre äußerst zufrieden sein.
Lassen sie uns jetzt noch ein letztes Mal gemeinsam auf Teilbereiche der zurückliegenden Arbeit blicken.
Vor allem würden wir aber gerne die aktuelle und zukünftige Produktion der ATC mit ihnen kritisch betrachten und diskutieren.

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